Hör zu. Es gibt zwei Sorten Mentaltrainer. Die einen reden, weil sie ein Zertifikat haben. Die anderen reden, weil sie es selbst durchgemacht haben.

Roland Looser, genannt Roli, gehört zur zweiten Sorte.

Fakt ist: Als Jugendlicher wurde er zweimal von einer Krankheit eingeholt. Nicht einmal. Zweimal. Und in der Zeit danach hat er angefangen, sich mit der Kraft der Gedanken zu beschäftigen. Nicht weil es trendy war. Sondern weil er einen Ausweg suchte.

Was daraus geworden ist? Mentalquelle. Seine Praxis in der Schweiz, in der er heute Menschen begleitet — bei Lebensthemen, bei Gesundheitsfragen, im Sport. Und nicht nur Erwachsene. Auch Kinder und Jugendliche.

Was ich an Roland Looser mag

Ehrlich? Was ich an Roland Looser mag, ist genau das: er macht keine grossen Sprüche. Er sagt klar, dass “positiv denken” keine Floskel sein darf, sondern Substanz braucht. Dass es nicht reicht, sich was Schönes vorzustellen und zu hoffen. Sondern dass Mentaltraining echte Arbeit ist.

Sein Angebot ist breit. Mentaltraining im klassischen Sinn. Sportmentaltraining für Athleten, die mehr aus sich rausholen wollen. Therapeutische Hypnose, wenn es tiefer geht. Sporthypnose. Outdoortraining, draussen in der Natur. Und ein eigenes Programm für Kinder und Jugendliche.

Aber jetzt kommt das, was ihn wirklich auszeichnet.

Schluss damit, dass Mentaltrainer nur in einem Büro sitzen

Schluss damit, dass Mentaltrainer nur in einem Büro sitzen und Theorien abspulen. Roland Looser trainiert seit Jahren Kung-Fu und leitet selbst eine Schule. Das ist nicht Hobby. Das ist Praxis. Wer Kampfkunst trainiert, weiss: Mentale Stärke entsteht nicht durch Reden. Sie entsteht durch Wiederholung, durch Disziplin, durch den Moment, in dem dein Körper schon lange aufgeben will und dein Kopf entscheidet, ob du weitermachst.

Das ist eine andere Schule. Eine, in der man die Theorie am eigenen Leib geprüft hat, bevor man sie weitergibt.

Kombination, die überzeugt

Was mich an der Mentalquelle besonders interessiert, ist diese Kombination: Krankheitserfahrung in der Jugend, jahrzehntelange Kampfkunsterfahrung, breites methodisches Angebot. Das macht keinen schöngeredeten Eindruck. Das macht den Eindruck von jemandem, der weiss, wovon er spricht.

Roland Looser verbringt seine Freizeit in der Natur, im Wald, in den Bergen. Auch das ist kein Detail. Wer mental arbeitet, muss selbst geerdet sein. Wer das nicht ist, kann anderen nicht helfen, runterzukommen.

Sein Ansatz ist klar: viel Empathie, viel Enthusiasmus, keine Versprechen. Man bekommt einen Menschen, der mitgeht. Nicht einen, der einem von oben sagt, wie es laufen soll.

Wer im mentalen Bereich jemanden sucht, der die Sache wirklich verstanden hat — nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem Leben — der sollte sich Roland Looser anschauen.

Punkt.


Mehr zu Roland Looser und der Mentalquelle findest du auf mentalquelle.ch. Zum Thema Gesundheits-Coaching, Mentaltraining und Sportpsychologie in der Schweiz findest du auf mein-coach.ch weitere Artikel.